Willkommen zum neuen Susuh Teil 3: Anzeigen per Twitter über @brauche aufgeben
„Die Deutschen sind gewohnt, bei Kleinanzeigen zwei Kategorien per Hand auszuwählen.“
Wir wissen bis heute nicht, ob diese Antwort eines Brancheinsiders bei der Demonstration des Susuh-Anzeigenprozesses sich aus Desinteresse an Innovation oder Furcht vor selbiger speiste.
Unsere Entscheidung für diesen speziellen Anzeigenprozeß lag nicht nur in der guten Usability begründet, sondern auch in einem ganz anderen Feld: Social Media. Wir glauben, daß sich mittelfristig die Kommunikation zwischen Menschen hauptsächlich über die verschiedenen sozialen Netzwerke abspielen wird.
Und wir glauben auch, daß man Menschen dort abholen sollte, wo sie sich aufhalten. Deshalb ist es für uns wichtig, daß man Susuh.de auch über alle Applikation oder Kanäle nutzen kann, die Menschen zur Kommunikation täglich verwenden. Wir haben mit Twitter bzw. @brauche angefangen.
Im Planung sind aber auch Facebook, iPhone oder SMS.
Auf Gründerszene gab es gestern einen schönen Post zu dem Szenario, daß wir uns künftig vorstellen:
Und wer es lieber abstrakt mag, für den gibt es eine ausführliche Beschreibung zum Anmeldeprozeß und dem Twittern von Anzeigen.

