Dzień dobry oder fringe benefits à la Ken Lee
Seit letztem Wochenende ist mir deutlich geworden, warum Susuhs polnische Version a) einen nicht unbeträchtlichen Aufwand produziert und b) die Laufweite der Strings manchmal ein wenig am Layout knabbert.
Aber der Reihe nach. Man gelangt mit dem Berlin-Warszawa-Express sehr bequem nach Warschau (insbesondere für Ludmilla-Freunde empfohlen). Die knapp sechs Stunden Reisezeit sind übrigens mehr als ausreichend, um Steffen Möllers Buch „Viva Polonia“
Mein Lieblingsbeispiel: die Deklination von Substantiven. Es heißt nicht simpel Ananassaft mit Minzgeschmach sondern „sok ananasowo-miÄ™towy“, wobei sowohl die Ananas als auch die Minze dekliniert werden müssen. Bei sieben Fällen wird das eine Menge Spaß bringen, bin ich doch entschlossen, Polnisch zu lernen :)
Dafür wird die Bereitschaft, sich der polnischen Sprache zu widmen, aber auch umgehend von den Einheimischen belohnt. Zum Beispiel durch gewähren von Einblicken in YouTube-Ecken, auf die man ansonsten nie gestoßen wäre, Ken Lee eben …
Weitere Ken-Lee-Links:
Nachgemacht 1: http: / / ru.youtube.com / watch?v=Vhoyllng0IU&feature=related
Nachgemacht 2: http: / / ru.youtube.com / watch?v=ojoS3cY2d8U&feature=related
Nachgemacht 3: http: / / ru.youtube.com / watch?v=JWye_8xJTwE&feature=related
House: http: / / ru.youtube.com / watch?v=M3a8tHh5O5E&feature=related
Dance: http: / / ru.youtube.com / watch?v=usvoaw1gAKA&feature=related
Song-Text: http: / / en.wikipedia.org / wiki / Ken_Lee_(song)

Na, lioeste mal http: / / cyberabad.de da hjaben wir das schon vor Monaten, ehm Wochen, ehm, Tagen gebloggt ;)
Kommentar von oliver — 6. Mai 2008 @ 12:09
@Oliver Der Aprilscherz der BBC kam bei dir aber auch mit „leichter“ Verspätung an ;)
Kommentar von Nico — 6. Mai 2008 @ 12:43
Na, Stuff happens (wie, Scherz? g).
Kommentar von oliver — 6. Mai 2008 @ 13:16
Blogpiepel, Barcamp Leipzig, Breslau, Lunch 2.0…
In den Mai gefeiert habe ich mit den Blogpiepel. Nur zwei der „üblichen Verdächtigen“ waren da. Ansonsten ein herrlich erfrischend neues Publikum aus Friedrichshain und dem Rest der Welt. Und statt Laptop gab’s nen Kicker. Schön an…
Trackback von HAGENBURGER GMBH, Berlin — 29. September 2008 @ 14:23